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Der Adler ist gelandet! Das Ei ist im Nest! Der Fuchs im Bau!

So Freunde... ich mal wieder ... vieles erlebt ... "vieles erreicht, weil vieles gegeben doch letzten Endes hatt ich bloß Glück, ich liebe das Leben". Zitat der Beginner... passt jetzt zwar nicht so 100%, aber ich wollte mit "vieles erlebt" beginnen und da schwirrte mir automatisch die Textzeile aus "Gustav Gans" im Kopf rum. Nu is'se halt drin. Muss ja auch nicht immer alles 100% passen.
Ja also, so richtig weiss ich gerade nicht, was ich schreiben soll ... meine Muse ist nämlich weg. Ja wo ist sie nur? ... aber ich will meine Blog-Fans trotzdem mal wieder mit einem Beitrag beglücken... und so tritt die Goldene Regel der Schreiber-ohne-Muse in Kraft: Je mehr Fotos, desto weniger Text! Das muss für den Anfang reichen. Rom wurde auch nicht an einem Tag erbaut.

Bild 1: Formel 1 im Zoo Dresden!
Bild 2: Best Weibsbilder ever!
Bild 3: Neuauflage des "berühmten" Kuss-Bildes!
Bild 4: Sprunghaft in der Sächsischen Schweiz.
Bild 6: I wear my sunglasses with Bratwurst.
Bild 8: Cottbus - Ich bin ein Dresdner holt mich hier raus!
Bild 9: Best Ping-Pong-Team in town!

So, und jetzt geh' ich die Muse suchen, die Alte muss doch irgendwo sein ... bye bye
1.7.09 22:37


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Mutti & Kurt und ich

Ein Hoch auf alle Mütter dieser Welt und ganz besonders auf meine eigene... die ist nämlich wirklich, wirklich nicht schlecht. Sie ist die Beste. (Ich hoffe, dass jede Mutter für jeden die Beste ist.)

Mir fällt dazu eines meiner Lieblings-Gedichte von Kurt Tucholsky ein ... Mutterns Hände. Ich zitiere an dieser Stelle nur die Zeilen, die auf meine Mutti passen.

Hast uns Stulln jeschnitten
un Kaffe jekocht
un de Töppe rübageschohm -
un jewischt und jenäht
un jemacht und jedreht...
alles mit deine Hände.

Hast de Milch zujedeckt,
uns Bobongs zujesteckt
und Kartoffeln jeschält...
alles mit deine Hände.

Hast uns manches Mal
bei jroßen Schkandal
auch 'n Katzenkopp jejeben.
Alles mit deine Hände.

Heiß warn se un kalt.
Da stehn wa nu hier,
und denn komm wir bei dir
und streicheln deine Hände.

Schön, nor? Solch einfache, ungekünstelte Worte, so klasse aneinandergereiht und von so treffendem Inhalt. Schade, dass mir das nicht eingefallen ist ... der Kurt wieder! Immer der!

4.5.09 22:20


Suzanne Vega: My name is Luca

Wer mich kennt, weiss das ich nicht so ein Flora-und-Fauna-Mädchen mit der neuesten Ausgabe der Wendy-Zeitschrift in der Hand bin... aber so niedlich-trollige Knuddel-Tiere finde ich schon auch dodaaaal süß und eins von der Sorte habe ich heute kennengelernt. Luka. Weimaraner. 10 Wochen alt. Wenn er groß ist, will er ein ganz gefährlicher Jagd- und Wachhund werden, aber bis dahin ist noch ein weiter Weg ... denn heute lernte er erst einmal Ampeln kennen. Ganz normale Verkehrsampeln. Und das war so aufregend, dass er auf der Mitte der Straße stehenblieb und da stand er dann. Jaja, die Jagdhunde von heute. Aber wenn Gefahr im Verzug, dann sollte man auch einfach mal inne halten und abwägen, ob Angriff oder Rückzug... und Killer-Luka himself, entschied, sich im Schutz seines Herrchens das letzte Stückchen über die Straße tragen zu lassen. Goldig ...
Noch kann ich mir also nicht so recht vorstellen, wie der mal eine Wildsau durch den Wald jagen wird... aber gut, er ist ja auch noch ein Baby. Dafür hat der ein Fell und Augen ... zum niederknien. Ich würde einfach mal behaupten, mit so einem Hund kriegt man sie alle. ALLE! ... aber Luka wird in spätestens einem Jahr ein ganz Großer sein und dann lass' auch ich ihn nicht mehr so leichtfertig mit seiner Zunge an mein Bein ran. Denn dann tritt Satz eins wieder inkraft: Wer mich kennt, weiss das ich nicht so ein Flora-und-Fauna-Mädchen bin.... und so weiter und so fort. 

Sieht nach mächtig viel Spaß für Luka aus, so mit mir rumzutollen, oder?
26.4.09 22:43


3x23

Am Donnerstag ist der 23. April. Wie schlau von mir, was? ... und ganz ohne abgucken.
Da mir eure Bildung schwer am Herzen liegt, will ich heute einfach mal darauf hinweisen, dass der 23. April in dreierlei Hinsicht ein ganz besonderer Tag ist.
Zum einen ist "Tag des Bieres". Warum, Weshalb, wieso? .. ich hab' da mal was vorbereitet: Mit dem Tag des Deutschen Bieres wird seit 1994 von den deutschen Bierbrauern der Erlass des bayerischen Reinheitsgebots im Jahr 1516 gefeiert. Muss man nicht zwingend wissen, aber nun wisst ihr's. Schadet ja nicht.
Zum zweiten ist am 23. April der Geburtstag von William Shakespeare. By the way, der 23. April ist auch sein Todestag. 1616. Auch nicht schlecht, das Timing. William Shakespeare wurde 'vermutlich' am 23. April 1564 in Stratford-upon-Avon geboren. "Vermutlich"!?! Hat denn da niemand Buch geführt bzw. auf Papyrusrolle mitgekritzelt? Egal, schön, dass er da war und uns tolle Werke, tolle Sätze hinterlassen hat. Wie: Hat mein Herz je geliebt? Nein, schwört es ab, ihr Augen, denn wahre Schönheit sah ich erst heut’ Nacht. Und was sagen die Männer von heute? "Hey Suppe" und schieben es auf die Handy-Worterkennung, weil sie ja eigentlich "Hey Puppe" schreiben wollten. Phhhh! Letztens hat aber ein Mann zu mir gesagt: Sie sind eine nette Frau. Das ist jetzt nicht sonderlich einfallsreich und kreativ, aber man gibt sich ja schon mit wenig zufrieden. Mir hat's gefallen.
Tja, und dann ist am 23. April noch der Geburtstag von meinem Vati. Auch ein großartiger Mann ... genau wie der William. Mindestens. Nein, nicht mindestens, sondern definitiv. Übrigens, dem William seine älteste Tochter hieß "Susanna". Das kann doch kein Zufall sein!

21.4.09 16:11


Tauf-Jungfrau, bis heute!

Ich bin's, ihr Lieben ... wünsche euch einen geruhsamen Wochenausklang ... lehnt euch zurück und lauscht meinem "Wort zum Sonntag". (Lauschen ist doof bei einm Blog, oder? Naja, lest einfach laut und lauscht dann ... ach egal: lest einfach!)

Nachdem ich letzten Sonntag ein Quasi-Fast-Date mit "unserem" Papst in Rom hatte, war ich auch diesen Sonntag "dem da oben" ganz, ganz nah. Ich war zu einer Taufe eingeladen. Meiner ersten. Bis heute morgen war ich also Tauf-Jungfrau. Gut, kann ich diesen Punkt auf meiner Lebens-ToDo-Liste nun auch abhaken.
Wie es war? Schön, aber einfach aus der Tatsache heraus, dass man Freunde sieht, ein bissi mit dem Baby rumalbern kann und nett zusammensitzt. Zum anderen war es natürlich auch interessant und spannend den Ablauf einer solchen Tauf-Zeremonie beizuwohnen, nur erschliesst sich mir der Sinn eines solchen Ritus noch nicht ganz. Wenn man getauft ist, passt Gott dann mehr auf einen auf? Passt Gott nur dann auf? Heee Gott, würdest du auch auf mich Ungetaufte aufpassen? Auf eine mehr oder weniger kommt es doch nicht an, oder? Im Gegenzug würde ich einfach das Beste geben ... so oft und so lang wie geht. Amen!
Unabhängig von alledem, finde ich Kirchenbesuche toll ... die Ruhe und Besinnlichkeit, die sie ausstrahlen, bewirken auch bei mir, Atheisten, eine Art "Verschnaufpause", Zeit zum Insichgehen und "Runterkommen", die man "draußen" so nicht hat bzw. sich so nicht nimmt.
Nun aber genug der Besinnlichkeit ... ich stopf' mir jetzt meinen ipod in die Ohren und tanze durch die Bude ... auch eine Art "runter zu kommen"... oder, ich geh' ins Bett. Gute Nacht! Good night! Buona notte! Buenas noches!

19.4.09 21:31


"Pokal total" am Samstag

Couchpotato' is calling ... live und faul vom IKEA-EKTORP-Sofa ... W-LAN sei dank. Drei Sofakissen, eine Kuscheldecke, Norwegersocken tun ihr übriges, um das Aktivitätspotenzial für den Rest des Abends so gering wie möglich zu halten.
Gönnt mir das! Nachdem ich gestern ca. 12 Stunden gearbeitet habe ... Probleme, Stress, ein buggy System und nervige Kunden ... kam ich total geschafft nach Hause, bin sofort ins Bett gefallen und heute früh bei Zeiten wieder raus, weil der CenterCourt der Dresdner Tischtenniswelt nach mir rief. Pokalturnier. Ein Doppel, vier Einzel, ein Sieg. Ich sag' nur: Dabei sein ist alles. Der olympische Gedanke zählt. Übung macht den Meister. Andere Mütter haben auch schöne Söhne.
Genug der Sprüche für heute, meinerseits ... ich lass lieber meinen Lieblings-Twitterer zu Wort kommen. Boah, der Mann sagt so coole Sachen ... dafür würd'sch den auf der Stelle heiraten. Ungesehen.:

  • habe mir einen vogel zeigen lassen. (ihn dann aber doch nicht gekauft.)
  • ey, taubenviecher! euch möcht' ich hören, wenn ich euch andauernd auf die windschutzscheiben scheißen würde.
  • die sache mit der emanzipation ist übrigens erst dann komplett durch, wenn bauarbeiterinnen anfangen mir nachzupfeifen.
  • achtung: der kobold, der immer brot-/keks-krümel in meine notebooktastatur steckt, wird gebeten sich zu erkennen zu geben. er hat gewonnen.
  • eventplanung am café-nebentisch - gerade fiel der ausdruck "wird krass hammermäßig". bin kurz davor, mich nach dem jahrzehnt zu erkundigen...
18.4.09 23:06


Rom = Piedi stanco (Müde Füße)

Ostern war ... ihr wisst schon ... Hasen, Eier, Schokolade, Suchen, Finden. Der ganz normale Osterwahnsinn eben. Nicht bei mir.
Der Papst rief zum "Urbi et orbi" und ich machte mich, alte Teilzeit-Klosterschülerin, auf den Weg nach Rom. Die Agenda für die knapp vier Tage war prall gefüllt: Rom entdecken, Römer erleben ... oder umgekehrt? ... egal, und das Coloseum müsste auch mal wieder gerade gerückt werden.

Spaß beiseite... um euch alles zu erzählen, was ich erlebt habe, würde der Platz hier nicht reichen, deshalb "nur" die Top-Five ... in zeitlicher Reihenfolge:

  1. Der Römer spricht kaum Englisch. Hoch lebe das kleine, gelbe Wörterbuch! Für manch Informationsaustausch (einen Satz) brauchten wir eine Viertelstunde, bevor alle Fragezeichen im Gesicht beseitigt waren ... so kann man einen Tag auch rumkriegen.
  2. Forum Romanum. Eine Taube mit Magen-Darm-Problemen entleerte sich direkt über mir. Sie muss mindestens eine Woche nicht geschissen haben. Kotz! Haare, Shirt, Rock, Tasche voll mit colomba-Shit. Dank dieser Tatsache weiss ich jetzt, was Taube auf italienisch heisst.
  3. Italien sucht the next Superstar. Ein riesiger Marktplatz. Mindestens hundert Menschen. Ein Clown. Ein weibliches Opfer. Und wer war das? Tedesca donna (deutsche Frau). Es gab kein Entkommen für mich. Im Endeffekt war es nicht schlimm, sondern wirklich lustig ... ich hätte es nur schöner gefunden, wenn ich meinen "großen Auftritt" nicht mit den vollgeschissenen Klamotten gehabt hätte.
  4. Petersdom. Plötzlich ganz viele Bodyguards, die den Hauptgang frei machten. Ich wurde Zeuge einer Andacht im Petersdom. Ganz viele Purple-Coat-Träger und einer vom Rang her nur eine Stufe unter dem Papst. Das war soooooo interessant. Danach: Eine Nonne geht in den Beichtstuhl. Was die wohl zu beichten hatte? Mal wieder nicht die Hände nach dem Toilettengang gewaschen?
  5. Rückflug aus Rom. Zwischenstop Düsseldorf. Rückflug nach Dresden. Rückflug nach Düsseldorf. Technische Probleme! O-Ton des Piloten vor der Landung: "Wir werden sicher landen, aber wir müssen sehen wie wir zum Stehen kommen." Na klasse! Aber wie ihr seht, ich lebe ... wir sind gut gelandet, mussten dann aber in einem Hotel am Flughafen Düsseldorf übernachten. Mit dem ersten Flieger am nächsten Morgen ging es dann endlich heim nach Dresden. Und dann sofort auf Arbeit. Uff!!!

Fazit: Rom war toll. Die Römer sind toll. Die Pizza und die Lasagne sind toll. Und da ich eine Münze in den "Fontana Di Trevi" geworfen habe, was heisst, man wird nach Rom zurückkehren ... dann soll es so sein. Ich bin dabei.
Conclusione: Roma è stata grande. I romani sono grandi. La pizza e lasagne rosso sono grandi. Ho una moneta nella Fontana di Trevi gettato. Cioè, si torna a Roma. Io sono qui.

15.4.09 22:58


Ich bin verliebt...

...in ein Buch. Das ist 'ne Aussage, was? Wenn ich schon mal wieder blogge, dann richtig. Mit  fulminantem Einstieg, Spannungsbogen bis zum Schluß und trommelumwirbeltem Ende.
Von einem Kollege bekam ich letzte Woche ein Buch empfohlen. "Gut gegen Nordwind". Er meinte das sei was für mich. Er hatte recht ... by the way: mich nervt, dass ein fremder Mensch mich so durchschaut, dass er weiss was mir gefällt und was nicht. Er ist nicht mal in der Top-Ten meiner Lieblingskollegen ... Kann man in mir lesen wie in einem offenen Buch? Ich möchte lieber ein Buch mit sieben Siegeln sein ... hach, was für geistreiche Wortspiele zum Sonntagabend!
Jedenfalls besteht dieses Buch komplett aus einem eMail-Dialog zwischen zwei Fremden, die nur durch einen Schreibfehler in der eMail-Adresse dazukommen, sich zu mailen. Tja, und im Laufe der Zeit entwickelt sich "etwas", sowas wie Liebe ... nur durch Worte. Ihr braucht jetzt nicht denken, dass es ein "Mädchenbuch" ist, so wie Bier mit Lemon ein Mädchenbier ist und "Pretty Woman" ein Mädchenfilm ... neee, das ist ein Buch für alle. Nicht zuletzt, weil auch alle mailen.
Zeitweise müsste man denken, dass sich der Dialog an manchen Stellen erschöpft, aber irgendwie schafft es der Autor, dem Gespräch immer wieder neuen Impulse zu geben, die jede weitere eMail rechtfertigen und spannend machen. Jedoch auch, weil er so tolle Sätze schreibt ... Sätze wie: "Schreiben ist wie küssen, nur ohne Lippen. Schreiben ist küssen mit dem Kopf."... *seufz*!
Genauso ist es es. In manchen Mails steckt soviel, soviel von einem selbst, soviel Mühe, soviel alles ... einfach, weil man soviel geben will, damit es eine wirklich gute, gute eMail wird. Und in einm Kuss steckt ja auch viel von einem selbst ... quasi... und überhaupt, weil auch jeder Kuss ein guter Kuss ist. Logisch! ;-)
Ich bin so neidisch. Ich will Emmi Rother sein. Ich will einen Leo Leike haben. Ich will, ich will, ich will ... jetzt will ich erst einmal den zweiten Teil lesen. "Alle sieben Wellen". Bis dahin... und immer fleißig mailen!

5.4.09 22:57


Back again...

Eyyy ihr, meine Lieben ... ich lebe noch und ja, ich werde wieder bloggen. Die Anfragen, was den mit dem weltbesten Blog aller Zeiten los ist, hatten sich in letzter Zeit ganz schön gemehrt ... WOW, ich habe Fans ... und dem will ich wieder gerecht werden: Der Blog hat wieder geöffnet.

Achja, und weil wir gerade bei Erreichbarkeiten sind. Mein Handy ist kaputt. Ich kann euch nicht hören, aber ihr mich. Ich könnte also ein paar lustige Geschichten zu eurer Unterhaltung zum besten geben, aber so ganz ohne Feedback macht mir das auf Dauer keinen Spaß. SMSen geht ... und Festnetz auch!

25.2.09 12:35


Buch-Kaufrausch

 Kaum hat die Frau mal einen Tag früher Feierabend, schon geht sie shoppen. Typisch, oder? Nee, nicht typisch, sondern einfach mal wieder notwendig und so trieb es mich in einen meiner Lieblingsläden ... kein Taschen- oder Nagellack-Laden, sondern ich ging 'straight-ahead' ins "Haus des Buches". Boah, in diesem Laden fühle ich mich immer wie ein kleines Kind im Spielzeugladen ... ich will alles haben und alles lesen und alles wissen ... und das sofort und auf der Stelle. Ein Traum!
Bei gleich vier Büchern bin ich diesmal schwach geworden und ich hab' überhaupt kein schlechtes Gewissen. Rhethorisch gewandt wie ich bin, kann ich nämlich meinen Buch-Kaufrausch sehr plausibel rechtfertigen ... vor mir und vor anderen ... obwohl ich vor anderen gar nicht muss. Zum einen ist so ein Buch natürlich Wissenserweiterung, Ratgeber, Denkanstoß, zum anderen sind sie einfach nur Unterhaltung ... und die Bücher im "Haus des Buches" scheinen mich quasi anzuschreien "Let me entertain you" ... und so tu' ich ihnen den Gefallen ... und zu guter Letzt unterstütze ich den wahrscheinlich ebenso finanzkrise-gebeutelten Einzelhandel wie jeden anderen Wirtschaftszweig in 01/2009. Auch sehr löblich von mir, oder? In Zeiten einer Krise müssen wir uns gegenseitig helfen und zusammenhalten ... ich lass mich überraschen wie der Einzelhandel mich in einer meiner Krisen unterstützen wird. Surprise me, Einzelhandel!

Wollt ihr nun endlich wissen, was ich mir gekauft habe?

  • Nackt unter Wölfen (Bruno Apitz)
  • Die Perlmutterfarbe (Anna Maria Jokl)
  • Das Geschlechterparadox. Über begabte Mädchen, schwierige Jungs und den wahren Unterschied zwischen Männern und Frauen (Susan Pinker)
  • Fasten (Dr. med. Hellmut Lützner)

Gute Mischung wie ich finde und ich freu' mich schon auf Sonntagmorgen ... denn dann gibt es nur mich, eine heiße Badewanne und eines meiner neuen Errungenschaften. Fehlt nur noch Robbie Williams der im Hintergrund leise ein Liedchen säuselt und Brad Pitt, der mir meinen Milchkaffee reicht ... beide mit freiem Oberkörper. Wennschon, dennschon!
Sollte jemand an einem der Bücher Interesse haben, kann er es sich gern ausleihen ... aber erst nach mir. Den Duft eines neuen Buches will ich selbst genießen und für mich behalten. Das ist doch mit das Beste daran ... wie ein gutes Parfüm, nur Substanzieller. So, ich geh' ins Bett ... mit meinen Büchern, versteht sich! Gut's Nächtle!

23.1.09 22:24


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